Über uns

NEW AGENDA bedeutet auf deutsch: neue Agenda. Wir glauben, es ist höchste Zeit für eine neue Agenda. Eine Agenda, die offen anspricht, was in unserer Gesellschaft derzeit in die falsche Richtung läuft. Eine Agenda auf der steht, dass wir uns gegen die ideologisierte Gendersprache einsetzen. Eine Agenda, auf der unsere Verantwortung für den Erhalt und Ausbau einer großen Solidargemeinschaft steht. Wir wenden uns an Politik, Redaktionen, Gleichstellungsbeauftragte und andere Meinungsmulitplikatoren. Wir streben einen Dialog und konstruktiven Austausch an. Denn wir dürfen nicht verlernen, Argumente auszutauschen und vor allem: zuzuhören.

Wir – das sind die Mitglieder dieses Vereins. Menschen denen Werte, Traditionen und Sprache wichtig sind. Wir sind keiner eindeutigen Richtung zuzuordnen, weder politisch, kulturell oder beruflich. Wir, das ist die große Mitte. Menschen, denen wichtig ist, dass man sich um diejenigen kümmert, die unsere Unterstützung wirklich brauchen. Menschen, die sich aber nicht von Minderheiten einseitig bevormunden lassen wollen.

Sprache unterliegt einer natürlichen Entwicklung. Das ist selbstverständlich auch bei der deutschen Sprache der Fall und dagegen habe ich gar nichts. Für mich persönlich ist aber die natürliche Entwicklung der Punkt. Auch mir ist es wichtig, dass sich alle angesprochen fühlen können, aber ich möchte mich nicht verpflichten lassen mit Sternchen oder Doppelpunkten sprechen zu müssen. Formulierungen wie z.B. Bäcker und Bäckerinnen sind mir näher, so würde ich es gerne weiterhin handhaben, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. 

Sabine Isaak, Vorstandsmitglied